Wie du für dich einstehst, im Alltag genauso wie im Job: beim Nein-Sagen, beim Reden über deine Erfolge, in Verhandlungen, in Meetings und auf der Bühne.
Zu den FragenMehr Tipps aus der Praxis teilen wir laufend auf Instagram und LinkedIn, bald auch im Podcast. Ausführlichere Formate sind in Arbeit.
Die Auswahl stützt sich auf Befragungen in Deutschland und auf Studien, die gemessen haben, was in Verhandlungen, im Job und im Alltag tatsächlich passiert.
Punkten schlechter bewerteten Frauen in einer Studie ihre eigene Leistung als Männer mit dem gleichen Ergebnis, und die Lücke blieb, als sie ihr Ergebnis kannten. Wie du deine Arbeit sichtbar machst, steht unter Du sprichst über deine Erfolge.
Exley und Kessler, 2022
mehr Gehalt bekamen Frauen beim Jobwechsel im Mittel, Männer 10 %. Der Wechsel ist der größte Hebel fürs Gehalt, mehr unter Du wechselst den Job.
Stepstone, 2026
der Expertinnen und Experten in der Corona-Berichterstattung im deutschen Fernsehen waren 2020 Frauen. In den Schweizer Medien insgesamt lag der Frauenanteil unter den Expert:innen im selben Jahr bei 23 %. Wie du auf die Liste der Redaktionen kommst, steht unter Du willst als Expertin sichtbar werden.
MaLisa Stiftung und Universität Rostock, 2020; Universität Zürich, 2021
Fast zwei Drittel der Beschäftigten (64 %) fühlen sich im Gehaltsgespräch unwohl (Stepstone, 2025). Mit guter Vorbereitung gehst du sicherer hinein.
Nein. In Deutschland fragen Frauen und Männer gleich oft, nämlich 63 % mindestens einmal im Jahr. Der Unterschied liegt beim Ergebnis: 54 % der Frauen bekommen die Erhöhung, 59 % der Männer (Stepstone, 2019). Eine große Studie aus Australien zeigt dasselbe Muster (Artz u. a., 2018).
Weil das Risiko echt ist. In Experimenten wurden Frauen, die für sich selbst verhandelt haben, häufiger als unsympathisch bewertet als Männer mit derselben Forderung. Vorsicht ist also eine verständliche Reaktion, und es gibt Formulierungen, die dieses Risiko abfedern.
Verbinde sie mit der Zusammenarbeit. In einer Studie halfen Frauen zwei Sätze, mehr zu bekommen und trotzdem sympathisch zu wirken: dass ihre Führungskraft ihnen geraten hat, das Thema anzusprechen, und dass gutes Verhandeln eine Fähigkeit ist, die sie in den Job einbringen. Nenn dazu eine konkrete Zahl und begründe sie mit deinen Ergebnissen und dem Markt.
Ja. Eine Auswertung von 51 Studien zeigt: Kennen Frauen den Spielraum, verschwindet ihr Nachteil (Mazei u. a., 2015).
Ob du erfahren darfst, was Kolleg:innen verdienen, steht unter Recht.
Ob im Jahresgespräch, in der Bewerbung oder beim Netzwerken: Wer die eigene Arbeit nicht sichtbar macht, wird leicht übersehen.
Damit bist du nicht allein, und es liegt nicht daran, dass du deine Leistung nicht kennst. In einer großen Studie bewerteten Frauen ihre Leistung deutlich schlechter als Männer mit dem gleichen Ergebnis, auch dann noch, als sie ihr Ergebnis kannten. Viele haben früh gelernt, dass Bescheidenheit bei Frauen besser ankommt, und dieses Muster wirkt nach.
Bleib bei den Fakten: was du gemacht hast, was dabei herausgekommen ist und woran man das sieht, etwa an einer Zahl, einer Rückmeldung von Kundinnen oder einer gehaltenen Frist. Sag „ich“, wenn du es warst, und „wir“, wenn es das Team war. Eine sachliche Beschreibung wirkt nicht angeberisch, sie macht es anderen leicht, deine Arbeit einzuordnen.
Führ eine einfache Liste, in die du jede Woche einträgst, was gut gelaufen ist, mit Datum und Ergebnis. Vor dem Jahresgespräch, einer Bewerbung oder einer Gehaltsverhandlung hast du dann alles beisammen und musst nicht aus dem Gedächtnis schöpfen.
Wie du daraus eine Gehaltsforderung machst, steht unter Du verhandelst dein Gehalt.
Viele Aufgaben im Job sind wichtig, zählen bei der Beförderung aber kaum, etwa Protokolle, die Weihnachtsfeier oder das Einarbeiten neuer Kolleginnen.
Das ist kein Zufall. In Experimenten der Ökonominnen Linda Babcock und Lise Vesterlund meldeten sich Frauen häufiger freiwillig für solche Aufgaben, und sie wurden auch häufiger darum gebeten, von Männern wie von Frauen. Es liegt also an Erwartungen und nicht an dir.
Bedank dich für die Anfrage, sag klar ab und nenn kurz den Grund, etwa ein Projekt, das gerade Vorrang hat. Wenn du helfen willst, biete eine kleinere Alternative an, zum Beispiel eine Vorlage statt der ganzen Organisation. Ein freundliches, klares Nein kommt meistens besser an als ein zögerliches Ja, das du später zurücknimmst.
Frag nach, was dafür liegen bleiben soll. Dann entscheidet sie, was Vorrang hat, und du musst die Zusatzaufgabe nicht neben allem anderen erledigen. Schlag außerdem vor, dass solche Aufgaben im Team reihum gehen.
Wer wie viel redet, hängt stark an den Spielregeln. In einer Studie mit 94 Gruppen verschwand der Unterschied bei der Redezeit, sobald alle einer Entscheidung zustimmen mussten (Karpowitz u. a., 2012).
Nein. Beim Deutschen Geographentag 2019 hielten Männer 61 % der Redezeit in den Diskussionen, obwohl fast die Hälfte der Vortragenden Frauen waren (Aufenvenne u. a., 2021). Solche Muster entstehen aus der Situation, nicht aus deiner Persönlichkeit.
Sprich weiter und benenn es ruhig, etwa mit „Ich mache den Gedanken kurz fertig.“ Leitest du das Meeting, setz Spielregeln: eine Runde, in der alle sprechen, bevor diskutiert wird.
Ja. In wissenschaftlichen Seminaren stellten Frauen danach weniger Fragen, wenn ein Mann die erste Frage gestellt hatte. Wer früh spricht, verändert, wer danach spricht, auch für andere Frauen im Raum.
Ein Witz über dein Aussehen, ein „Das verstehst du nicht“ oder eine Bemerkung vor allen anderen: Darauf musst du nicht schlagfertig antworten, aber du darfst reagieren.
Benenne ruhig, was passiert ist, und bleib bei der Sache, zum Beispiel mit „Das finde ich nicht passend. Zurück zum Thema.“ Du musst dich weder rechtfertigen noch mit einem Gegenwitz kontern. Eine kurze, ruhige Antwort zeigt allen im Raum, dass du den Spruch bemerkt hast und das Gespräch weiterführst.
Das ist in Ordnung. Du kannst das Gespräch später unter vier Augen suchen und sagen, was dich gestört hat und was du dir künftig wünschst. Notier dir Datum, Situation und Wortlaut, vor allem wenn so etwas öfter vorkommt.
Sexuelle Belästigung im Job ist nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verboten. Du kannst dich bei deiner Arbeitgeberin beschweren, und sie muss dich schützen, auch wenn die Belästigung von Kundinnen, Kunden oder Patientinnen ausgeht. Das betrifft viele: In einer Studie hatten 13 % der erwerbstätigen Frauen in den drei Jahren davor sexuelle Belästigung im Job erlebt, mehr als die Hälfte davon durch Kundschaft oder andere Dritte (Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 2019). Kostenlos beraten lässt du dich bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.
In der Werkstatt, beim Vermieter, bei der Bank oder in der Arztpraxis entscheidet dein Auftreten oft mit, was du bekommst.
Manchmal. In einem Test in den USA nannten Autowerkstätten Frauen höhere Preise als Männern, wenn sie sagten, dass sie den üblichen Preis nicht kennen. Nannten sie einen realistischen Preis, verschwand der Unterschied. Und baten Frauen um einen Nachlass, bekamen sie ihn sogar häufiger als Männer.
Informier dich vorher über den üblichen Preis oder deine Rechte, etwa über Vergleichsportale, die Verbraucherzentrale oder deinen Mietvertrag. Sag im Gespräch, was du weißt, und frag nach einem Nachlass oder einer schriftlichen Bestätigung. Wer zeigt, dass sie sich auskennt, wird anders behandelt.
Schreib dir vorher auf, welche Beschwerden du seit wann hast und was du fragen willst, und nimm die Liste mit. Bitte darum, dass deine Beschwerden dokumentiert werden, und frag nach, warum eine Untersuchung nicht nötig ist. Du kannst dir jederzeit eine zweite Meinung bei einer anderen Ärztin holen und eine Begleitperson mitbringen.
Auf Events, beim Netzwerken oder im neuen Job entstehen Kontakte, die dir später Türen öffnen.
Mit deinem Namen, dem, was du machst, und einem Satz dazu, woran du gerade arbeitest oder was dich interessiert. Das gibt deinem Gegenüber einen Anknüpfungspunkt. Üb die zwei, drei Sätze vorher laut, dann kommen sie auch im Gedränge flüssig.
Stell dich zu Menschen, die allein stehen, oder zu einer offenen Gruppe, und frag nach etwas, das ihr gerade gemeinsam erlebt, zum Beispiel nach dem letzten Vortrag. Gute Fragen bringen dich weiter als kluge Sätze. Frag am Ende, ob ihr in Kontakt bleiben wollt, und notier dir, worüber ihr gesprochen habt.
Viele Frauen empfinden das so, das zeigt eine Interviewstudie mit Führungsfrauen aus großen Unternehmen. Netzwerke beruhen aber auf Gegenseitigkeit. Du darfst um Rat oder eine Empfehlung bitten und hilfst anderen umgekehrt genauso, und wer nie fragt, nimmt anderen die Chance, zu helfen.
Passende Netzwerke findest du unter Netzwerke.
Beim Jobwechsel wird dein Gehalt neu verhandelt. Das ist deine Chance auf einen größeren Sprung als bei einer Erhöhung im bestehenden Job.
Nur jede achte Stellenanzeige in Deutschland nennt ein Gehalt (Indeed Hiring Lab, 2026). Eine erste Orientierung gibt der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, er zeigt mittlere Gehälter nach Beruf, Region, Alter und Geschlecht. Frag im Gespräch außerdem nach der Spanne, die für die Stelle vorgesehen ist.
Einen großen. In einem Experiment mit rund 2.500 Bewerbenden verschwand der Unterschied zwischen Frauen und Männern, sobald in der Anzeige stand, dass das Gehalt verhandelbar ist (Leibbrandt und List, 2015). Diese Klarheit kannst du selbst schaffen, indem du fragst, welchen Spielraum es für die Position gibt.
Die Frage ist in Deutschland bisher nicht ausdrücklich verboten, die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz soll das ändern, ist aber noch nicht umgesetzt. Du kannst die Frage auf deine Vorstellung für die neue Rolle lenken. Die richtet sich nach der Stelle und dem Markt, nicht nach deinem alten Vertrag.
Am She Owns Day kannst du in der Corporate Lounge direkt mit Unternehmen sprechen, die einstellen.
Gut vier von zehn Solo-Selbstständigen sind Frauen (WSI, 2025). Zu niedrige Preise sind dabei kein Einzelfall, sondern ein Muster des ganzen Marktes.
Nein. In einer Umfrage unter mehr als 3.600 Solo-Selbstständigen lag mehr als jeder dritte Auftrag unter der Honorarempfehlung des jeweiligen Berufs, nur 7 % darüber (Haus der Selbstständigen, 2022).
Sehr viel. Wer den Spielraum kennt, verhandelt nachweislich besser, Frauen schneiden dann sogar besser ab als Männer. Deine Referenz sind die Honorarempfehlungen deines Berufsverbands oder eine Gebührenordnung.
Ja, das ist gut belegt: Verhandeln Frauen für andere, erzielen sie bessere Ergebnisse. Als Unternehmerin verhandelst du für dein Unternehmen, dein Team und die Qualität, die deine Kundinnen bekommen. Das ist keine Ausrede, sondern genau das, was du tust.
Plan es fest ein, statt auf den richtigen Moment zu warten. Kündige die Erhöhung mit Datum und Begründung an, zum Beispiel gestiegene Kosten oder ein erweitertes Angebot. So können deine Kundinnen planen.
Wie du einen Preis rechnest, von dem du leben kannst, steht unter Gründung.
Expertinnen gibt es genug. Gefragt wird aber, wen Redaktionen unter Zeitdruck schon kennen.
Indem du auffindbar bist, bevor die Anfrage kommt. Trag dich in Expertinnen-Datenbanken ein, etwa bei speakerinnen.org, und sag in einem Satz, wofür genau du zitierfähig bist. Redaktionen suchen nach Themen, nicht nach Lebensläufen.
Ja, wenn du gefunden wirst. Profile von Frauen werden in den Suchen von Recruiterinnen und Recruitern 13 % seltener angeklickt als die von Männern (LinkedIn, 2019). Eine klare Fachbezeichnung in der Überschrift und regelmäßige eigene Beiträge zu einem Thema machen dich auffindbar.
Leg dir zwei oder drei Kernaussagen fest, die du unabhängig von der Frage unterbringst. Redaktionen zitieren kurze, klare Sätze, und wer einmal gut zitierbar war, wird wieder angefragt.
Auf großen deutschen Tech-Konferenzen waren 2019 knapp drei von zehn Speakern Frauen (Berlin School of Business and Innovation, 2020). Bühnenplätze werden über Netzwerke und Sichtbarkeit vergeben.
Veranstalter suchen oft kurzfristig, und gefragt wird, wer mit Thema und Kurzbiografie auffindbar ist. Speakerinnen.org hilft dabei und zeigt außerdem, welche Events kaum Frauen einladen.
Mehr, als du denkst. Nach Vorträgen von Frauen beteiligen sich auch mehr Frauen an der Diskussion, und stellt eine Frau die erste Frage, melden sich danach mehr Frauen. Rufst du die erste Frage selbst auf, prägst du die ganze Runde.
Mütter planen im Schnitt fast 15 Monate Elterngeld, Väter knapp vier (Statistisches Bundesamt, 2026). Das Gespräch über die Rückkehr ist deshalb meistens eins, das Frauen führen.
In Betrieben mit mehr als 45 Beschäftigten kannst du eine Brückenteilzeit beantragen: Du reduzierst für ein bis fünf Jahre und kehrst danach zu deiner alten Stundenzahl zurück. Reduzierst du ohne Brückenteilzeit unbefristet, hast du später keinen Anspruch darauf, wieder aufzustocken.
Kläre Aufgaben, Stunden und Gehalt, bevor du zurückkommst, und halte alles schriftlich fest. Frag auch, welche Gehaltserhöhungen es im Team während deiner Abwesenheit gab, damit du weißt, worüber du verhandelst.
Welche Rechte du rund um Elternzeit und Kündigungsschutz hast, steht unter Recht.
Frauen fragen genauso oft nach einer Beförderung wie Männer. Was fehlt, ist oft konkretes Feedback, mit dem sich die nächste Stufe begründen lässt.
Frauen bekommen in Beurteilungen seltener konkrete Rückmeldungen zu ihren Ergebnissen, sowohl beim Lob als auch bei dem, was noch fehlt. Mit „Du machst das toll“ kommst du in der Beförderungsrunde nicht weit. Frag deshalb gezielt, welche zwei Ergebnisse dir für die nächste Stufe fehlen.
Mit gutem Gefühl, denn für andere verhandeln Frauen nachweislich besonders erfolgreich. Budget, Stellen und Gehälter für dein Team sind genau so eine Situation, und dieselbe Vorbereitung hilft dir auch für deine eigene Position.
Das sind Hinweise zur Orientierung. Bei Fragen zu Arbeitsvertrag, Elternzeit oder Brückenteilzeit sprich mit einer Fachanwältin für Arbeitsrecht. Alle Angaben gelten für Deutschland, Stand Oktober 2026. Wir arbeiten daran, das Wissen länderübergreifend aufzusetzen.
Gehalt, Erfolge, Nein sagen, Meetings, Blöde Sprüche, Alltag, Erste Begegnung, Jobwechsel, Preise, Sichtbarkeit, Bühne, Nach der Elternzeit, Aufsteigen
Eine KI ist eine gute Sparringspartnerin. Du kannst mit ihr eine Gehaltsverhandlung als Rollenspiel durchspielen, Einwände üben, eine Rede laut proben und dir Rückmeldung zu Aufbau und Klarheit deiner Präsentation holen.
Bei Zahlen musst du aufpassen. Forschende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt haben Sprachmodelle um Gehaltstipps für Frauen und Männer mit gleichem Profil gebeten. Den Frauen rieten die Modelle meist zu niedrigeren Forderungen (Sorokovikova u. a., 2025). Die KI übernimmt Verzerrungen aus den Texten, mit denen sie gelernt hat. Übernimm deshalb keine Gehalts- oder Preiszahl ohne Quelle und prüf sie zum Beispiel am Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Das sind Hinweise zur Orientierung. Bei Fragen zu Arbeitsvertrag, Elternzeit oder Brückenteilzeit sprich mit einer Fachanwältin für Arbeitsrecht. Alle Angaben gelten für Deutschland, Stand Oktober 2026. Wir arbeiten daran, das Wissen länderübergreifend aufzusetzen.
Eine Projektleiterin in einem Münchner Konzern erfährt nebenbei, dass ein Kollege mit derselben Aufgabe deutlich mehr verdient. Statt wütend ins Gespräch zu gehen, bereitet sie sich vor. Sie fragt über den Auskunftsanspruch nach dem Entgelttransparenzgesetz ab, was Kollegen in vergleichbarer Position verdienen, und schreibt ihre Ergebnisse der letzten zwei Jahre in Zahlen auf.
Im Gespräch nennt sie zuerst eine konkrete Summe, hält die Stille danach aus und hat einen Plan B. Sie geht mit 14 % mehr Gehalt und der Leitung eines neuen Projekts raus.
30. Oktober 2027, Infinity München. Dort erfährst du auch, wie es mit unserer Wissensplattform weitergeht.